Villiger Zigarren

Villiger – So schreibt sich Zigarrengeschichte auf Deutsch

Im Jahr 1888 gründete Jean Villiger im schweizerischen Pfeffikon das Stammhaus Villiger Söhne AG. Er verstarb noch jung. Seine Frau Louise war es, die das Unternehmen nach seinem Tod leitete und die Geschäfte nach Deutschland ausweitete, bevor ihre Söhne Max und Hans Villiger das Ruder übernahmen. 1951 traf Letzterer dann die wegweisende Entscheidung, auch kubanischen Tabak für die Produktion von Zigarren in der Schweiz zu verwenden. Im Jahr 1958 gab das Brüderpaar die Unternehmensleitung an die nächste Generation weiter. Heinrich Villiger, Sohn von Max Villiger, übernahm die Geschäftsführung. Sein Bruder Kaspar tritt dem Vorstand 1966 bei. Zwei Jahre zuvor präsentierte sich das Unternehmen erstmals einem internationalen Publikum auf der New Yorker Weltausstellung. Mit sofortigem Erfolg. Seit 1989 agierte Villiger bereits im Joint Venture mit kubanischen Geschäftspartnern unter 5th Avenue als Alleinimporteur für kubanische Zigarren in Deutschland. Im gleichen Jahr verließ Kaspar das Unternehmen, um sich auf seine politische Laufbahn zu konzentrieren. Seitdem wächst die weltweite Vernetzung von Villiger mindestens so schnell, wie das Sortiment seiner Tabakprodukte, die heute seit über 125 Jahren in feinster Qualität und größter Sorgfalt gefertigt werden.