Flor de Selva Zigarren

Flor de Selva – Tribut der Zigarrenhohepriesterin

Die Leidenschaft der Grande Dame südamerikanischer Zigarren und Schöpferin von Flor de Selva Zigarren mit französisch-honduranischen Wurzeln begann laut eigenen Angaben schon in ihrer Universitätszeit in Frankreich. Während des anschließenden Aufenthalts in Honduras entstand die Idee, eine eigene Zigarrenlinie nach ihren persönlichen Vorstellungen zu entwickeln. Der Grundstein für die Zigarren von Flor de Selva war gelgt, In den Zigarrenfabriken vor Ort lernte Selva alles, was es über die Produktion von Zigarren zu wissen gibt. Mit ihrer ersten Linie „Flor de Selva“ etablierte sie Honduras 1995 endgültig als Herstellungsland am Markt. In Anlehnung an ihre französischen Wurzeln entstand die Serie speziell für europäische Kunden. 2005 erhielt die „Flor de Selva“ die Auszeichnung "Zigarre des Jahres" aus Honduras und wurde 2008 von Cigar Trophy zur „Besten Zigarre aus Honduras“ gekürt. Heute steht Selva mit ihrer Flor de Selva Linie für elegante Premium-Zigarren, die dem einnehmenden Charakter der sogenannten „Zigarrengöttin“ in nichts nachstehen.

Kubanische Saat auf honduranischem Boden

Das Anbaugebiet der Einlage der Flor de Selva-Zigarren liegt in El Paraíso, übersetzt: das Paradies. Hier sprießt das kubanische Saatgut auf einer Höhe von über 800 Metern im Schatten des Vulkans Apagüíz. Ein nicaraguanisches Umblatt umschließt die Einlage und wird vom hellen Connecticut Shade-Deckblatt eingehüllt. Alle Arbeitsschritte werden von Hand in einer honduranischen Manufaktur vollzogen. Bei der Zusammenstellung des Blends für Flor de Selva erhielt sie Hilfe vom mittelamerikanischen Zigarrenmogul Nestor Plascenisa.